Konzepte für die Wachau

Im Rahmen von Wachau 2010plus griff Martin Vogg nicht nur bestehende Projektansätze und Ideen aus der Region auf, sondern entwickelte auch in Abstimmung mit regionalen Partnern und dem Land NÖ komplett neue Projekte für die Region. Einige erfolgreiche Beispiele dafür finden Sie hier:

Lichtprojekt Wachau

Symposion Dürnstein

Wachau in Echtzeit

Wachau Labor

Seit 2010 beauftragt Kunst im öffentlichen Raum NÖ basierend auf der Idee von Martin Vogg an der Venusfundstelle in Willendorf jedes Jahr eine Künstlerin, um für die dort befindliche Hochsicherheitsvitrine neue Venusinterpretationen zu erarbeiten. Die Arbeit wird immer am Samstag vor dem Palmsonntag eröffnet und ist dann bis Ende Oktober bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Mit „Kunst im Marillengarten“ entwickelte Martin Vogg ein ebenfalls öffentlich zugängliches Kunstprojekt für den Marillengarten der Familie Kausl in Mühldorf. Dieses Konzept wurde von art:phallanx unter dem Titel „Struktur und Organismus“ von 2011 bis 2014 umgesetzt. Unter der Kuratierung von Stefan Tasch gastierten u.a. Tue Greenfort, Petrit Halilaj, Rita Vitorelli, Max Frey, Steffi Alte, Dan Peterman, Rirkrit Tiravanija, Kim Seob Boninsegni, Jason Dodge, Marcus Geiger, Aki Sasamoto oder 2014 Rob Pruitt.

Im Juli 2014 wird mit der Wachauer Nase der Künstlergruppe Gelitin ein weiteres Kunstwerk in der Wachau eröffnet, dessen Entstehung von Martin Vogg für die Gemeinde Rossatz angeregt und das im Rahmen eines Wettbewerbs über die Jury von Kunst im öffentlichen Raum ausgewählt wurde. Mit dieser überdimensionalen begehbaren Nase entsteht in St. Lorenz gegenüber von Weißenkirche ein neues künstlerisches Wahrzeichen der Region.

Ebenfalls im Rahmen der Tätigkeit von Martin Vogg in der Wachau wurden Arbeiten von Gottfried Bechthold, Anita Leisz (jeweils an der Spitzer Lände), ANA Elizabet (Bahnhof Dürnstein) und Peter Paszkiewicz (Baumgarten, Gmd. Mautern) umgesetzt.